Stiftung - Laupendahl  

 

 der Hellweg  

  

 

 

der Hellweg

 

Stonehenge und die Externsteine

 

 

der "Hellweg" und der "Grüne Weg" - zwei gleich verlaufende Wege

nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

der geografischen Breite von 51° 11' N

als "Heller Weg" zu beiden vorchristlichen Heiligtümern:

 

 

den Kultstätten

 

<<< am Tag:

der Sonnengott Helios auf der

Route des Himmels

bei Nacht: >>>

die Himmelsscheibe

von Nebra

 

 

diese Seiten 1 - 19 sind zudem gesondert wie folgt einzusehen:

 

Internet: Deutsches Stonehenge - der Hellweg - Stonehenge - Externsteine

 

Internet: der Hellweg - Stonehenge und die Externsteine

 

hier: ° Internet: der Hellweg

 

Internetseite der Stiftung Laupendahl als htm Datei

Internetseite mit Impressum der Stiftung als - Datei

 

 

 

 

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 02

 

Stiftung Laupendahl e.V. - (Bernd Syben) - Werdener Strasse 48 - 45219 Essen Kettwig - Tel.: 02054 3793

(Erweiterung zum 1999 erschienenen Buch "1200 Jahre Werden - Dokumentation" - Autor: Bernd Syben)

Mail:  stiftung@laupendahl.de - Info:  www.stiftung-laupendahl.de

 

Gedenkstätte der Stiftung

 

im Grenzbereich der ehem. Abtei  Werden (Grenzbachtal) und am

ursprünglichen, ehem. "Hellweg" nach der Werdener Gründungsurkunde vom Jahre 875

 

hier:

 

Hellweg, Grüner Weg, Hilinciweg, Heiliger Weg etc.

 

zum Bereich der Gedenkstätte am Panoramaradweg „Niederbergbahn“ (Heiligenhaus)

erstellt am  10.10.2014

 

Ludgerusgrotte

Mariengrotte

Teil der Gedenkstätte

 genau hier im Grenzbachtal führte der ursprüngliche Hellweg vorbei

 

 

 diese Urkunde aus der Zeit der Gründung der Werdener Abtei

durch den Heiligen Ludger enthält in ihrem Randvermerk

 

die erste urkundliche Erwähnung des Hellweges

 

>Liber maior privilegiorum Werthinensis<

(NRW- HStA D. Rep.u.Hs.9)

>Privilegium Williberti archiepiscopi <

Originalurkunde (NRW- HStA D. / Werden, Urkunden # 18b)

 

 Die Urkunde der Werdener Abtei vom 10.Nov.875

enthält den Randvermerk des Abtes Heinrich Duden

> hilinciweg helwech in terra Montensi am Hilgenhus <

  

Hilinciweg, Hellweg im Bergischen Land, am Hilgenhus

(am Heiligen Haus, später Heiligenhaus)

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 03

 

 

die Bundesstrasse 1

etwa von Aachen bis Berlin

die ehem. Reichsstrasse 1

etwa von Aachen bis St. Petersburg

die ehem. Römer- Heer- Kaiser- u. Königs- Wege und viele andere Wege

die ehem. Handelsstrasse von Brügge (Belgien) nach Nowgorod (Russland)

der Pilgerweg (Jacobsweg) von Litauen nach Santiago de Compostele (Spanien)

sie alle führten und führen bis heute noch von Aachen nach Paderborn (Externsteine)

verkehrsbedingt ersetzt durch Bundes- und Fernstrassen (u.a. A2, A40, A44, A52 etc.)

 

 der

 

 >Helle Weg<

 

 

der ursprüngliche Verlauf des   >Hellen Weges<   nach dem

Aufgang der Sonne zur Sommersonnenwende (geografische Breite 51° 11' N)

 die magische 

 

>Externstein- Linie< 

 

(Ley- Linie)

die Flugroute

 

der Kraniche

 

nach dieser Linie

 

DER HELLWEG

 

Grüner Weg  >Hilinciweg<  Heiliger Weg etc.

 

als "Grüner Weg" von Aachen, entlang der Erft, Neuss, (Kaiserswerth) bis Ratingen

 

als "Hilinciweg" (Hölenderweg) über Ratingen, R.-Eggerscheidt, R.- Hösel / Heiligenhaus

 

als "Hellweg" (teils "Grüner Weg" / "Heller Weg" / "Heiliger Weg" / "Haarweg" etc.) weiter

von Essen- Steele (Hattingen) über Bochum, Paderborn nach Horn-Bad Meinberg zu den

Externsteinen

der Kultstätte ("Irminsul- Gelände") Teutoburger Wald zwischen Bielefeld / Bad Driburg

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 04

 

 

Kultstätten der Antike – kultische und mystische Bedeutung

 

der „Helle Weg“ zu den Externsteinen – Zeugnis zwei vorchristlicher Heiligtümer nach

dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende – der geografischen Breite von   51° 11' N

„Mittsommer“ – die Tag- und Nachtgleiche (21. Juni des Jahres)

 

 

 Blick Richtung Westen auf die Ostseite des vorchristlichen Heiligtums

 

 

 Blick Richtung Westen auf die Ostseite des vorchristlichen Heiligtums

(Bilder durch Anklicken auf DIN A4 vergrößern ! )

 

Das Rundfenster und die Höhenkammer mit den Externsteinen. Sie alle sind ausgerichtet nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

 

Der Heel-Stein, auch Fersenstein (Friars Heel)  mit Stonehenge. Auch sie sind alle ausgerichtet nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

 So ist auch der "Hellweg" ausgerichtet nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 05

 

 

Externsteine und Stonehenge – zwei gleiche antike Kultstätten

der „Grüne Weg“ von Stonehenge über Dover und Calais zu den Externsteinen

 

Sind es doch auffallend merkwürdige Zusammenhänge beider antiken Kultstätten mit gleicher kultischer und mystischer Bedeutung. Lagen sie doch nach Kartenansicht nicht weit voneinander, nur durch den English-Chanel zwischen Dover und Calais getrennt.

Waren es nicht, wie heute, zwei getrennte Länder wie Großbritannien und Deutschland, von den dazwischen liegenden Ländern Belgien und Niederlande einmal abgesehen.

 

Verfolgt man die Zeit um Jahrhunderte zurück ergibt sich ein ehemals vollständiger Zusammenhang:

 

Noch im Mittelalter, vom 10.Jahrh. bis zum Jahre 1806, war es das Frankenreich. Es war das „Heilige Römische Reich (Deutscher Nation)“ mit den Teilbereichen der „Salischen Franken“ und „Ripuarischen Franken“ zwischen „Sachsen“ und der „Britannia“.

Zuvor, vom 8.Jahrh. v.Chr. bis zum 7.Jahrh. n.Chr. war es das Römische Reich mit der anhängig verwalteten Provinz Germania. Etwa zu dieser Zeitepoche lagen also England und Deutschland bereits in einer zusammenhängenden römischen Provinz.

Weiter zurück waren es die Kelten, seit etwa 1200 bis 750 v.Chr. Volksgruppen der Eisenzeit in Europa. Zu allen noch germanischen Stämmen unterhielten die Kelten intensive kulturelle und wirtschaftliche Beziehungen.

Die erste historische Weltkarte, auf der die Kelten auftauchen, ist wahrscheinlich die des Griechen Eratosthenes um 250 v.Chr. Sie entstand u.a. aus Seefahrer- und Heereszugberichten von Alexander dem Großen und löste die bis dahin geltende Vorstellung der Erde als Scheibe ab.

 Bild durch Anklicken vergrößern !

Wie die historische Weltkarte zeigt, dehnten sich die keltischen Kulturmerkmale über ganz Europa aus (siehe gelbe Markierung). Zu den Druiden als keltische Priesterklasse zählen u.a. die Tempelanlagen, Totenkulte, Grabbestattungen und Kultverehrungen.

 

So, wie sich zu Stonehenge weitverbreitet prähistorische Hügelgräber, Menhire, Megalithe, Opfersteine oder Langhügel befinden, sind es identisch bei den Externsteinen entlang des Teutoburger Waldes u.a. Hünengräber aus der Bronzezeit (2200 bis 800 v. Chr).

Stonehenge wurde bisher der Jungsteinzeit (3100 bis 2000 v.Chr.) zugeordnet. Neueste Forschungen reichen bereits bis in die Zeit um 6400 v.Chr. und noch weiter zurück.

Siehe:  Die verborgene Landschaft unter Stonehenge – veröffentlicht am 12. September 2014.

 

Da sowohl die Externsteine wie auch Stonehenge in die gleiche Zeitepoche fallen, müssen beide bereits schon vor den Kelten als Kultstätten gedient haben, zumindest aber in den Zeitraum fallen, als die Kelten in diesen Gebieten ansässig waren.

Waren es danach die Angelsachsen, das germanische Volk der Sachsen und Angeln, mit der Einwanderung und Aufnahme von Teilen keltisch-romanischer Vorbevölkerung Britanniens. Sie stammten schließlich aus dem Gebiet der Externsteine (also Sachsen) und benannten das eroberte Gebiet um Stonehenge „Sussex" (Südliches Gebiet der Sachsen) und „Wessex" (Westliches Gebiet der Sachsen). So werden die hiesigen Gebiete als Grafschaften auch heute noch benannt.

 

Das besagt, dass zu beiden dieser Kultstätten, den Externsteinen und  Stonehenge, ein eindeutiger Zusammenhang besteht.

Somit erklärt sich auch, weshalb außer dem „Grünen Weg“ von Süd-West nach Nord-Ost von La Rochelle über Paris Richtung Maastricht / Aachen auch ein „Grüner Weg“ von West nach Ost von Calais Richtung Maastricht (Niederlande) verläuft und zu den Externsteinen führte.

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 06

 

 

Externsteine und Stonehenge – zwei gleich verlaufende Wege

der „Grüne Weg“ (Hellweg) Externsteine und die „Prozessionsstraße“ Stonehenge

 

Zwei vergleichbare Wege prähistorischen Ursprungs nach der Sommersonnenwende. So, wie bei den Externsteinen der „Grüne Weg“ (Hellweg) etwa entsprechend der  B 1  verläuft, ist es bei Stonehenge die sog. „Prozessionsstraße“ (Heel- Line) etwa entsprechend der Avenue(n) – süd-westlich die A.380 – nord-östlich die A 345, A 338, A 3026, A 343 / A 338 Richtung Newbury, Aylesbury, Cambridge.

Von Stonehenge in alle Himmelrichtungen ausgehende Wege nennen sich „Green Lane“ (Grüner Weg) entsprechend einer „Line“ (Gerade, Kurs).

Beide, sowohl die Externsteinlinie wie auch die Heel- Linie sind sog. Ley-Linien (Leys). Solche Linien wurden bisher eingehend zu allen Kultstätten auf der ganzen Erde erforscht, doch von Gegnern werden solche Erkenntnisse immer wieder ignoriert und umstritten.

 

Zu diesem Thema ein ausführlicher Auszug als Anlage oder unter folgender Internetadresse:

 

Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e. V.

http://www.gwup.org/component/content/article/107-sonstige-themen/756-

heilige-linien-in-der-landschaft-und-ihre-bedeutung

 

Darin heißt es u.a. wie folgt: „Auf Stonehenge (siehe Abb. auf S. 141 und 143) führt eine in drei geraden Abschnitten angelegte Prozessionsstraße, die Avenue zu. Verlängert man diese Cursus-Monumente und Avenuen auf der Karte, stößt man auf prähistorische Gräber, Menhire oder Langhügel.“

Verfolgt man dies im Sattelitenbild genauer, sind u.a. Unmengen dieser Richtsteine sowie weitere Rundungen (Erdhügel) zu erkennen. Zudem befinden sich auf dieser Linie, nur etwa 3,2 km von Stonehenge entfernt, weitere Anlagen wie Woodhenge und das „Superhenge“ bei Durrington Walls. Forscher haben jetzt „nur einen Teil des Stonehenge-Codes“ entschlüsselt:

Die verborgene Landschaft unter Stonehenge – veröffentlicht am 12. September 2014.

 

(Bild durch Anklicken auf DIN A4 vergrößern ! )

 

Hinweis: Bei üblichen Topographischen Karten ist die Ansicht in der Regel rechtwinklig. Die tatsächliche Ansicht ist somit auf den Karten abweichend. Bei Physischen Weltkarten wird die Erde aufgrund ihrer Rundung nur von einer Seite dargestellt, nicht aber von mindestens zwei Seiten. Dieses Bild ist etwa der entsprechend richtigen Ansicht erstellt, so dass es verzerrt erscheint. Der tatsächliche Winkel der geografischen Breite von 51° 11' N zum Aufgang der Sonne zur Sommerwende ist somit aber abweichend, da er nicht von oben, sondern stets vom Boden aus einzusehen ist.

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 07

 

  

Externsteine und Stonehenge – zwei gleiche Wegverbindungen

eine Wegverbindung der „Green Lane“ (Grüner Weg) von Stonehenge Richtung Dover und dem „Grüne Weg“ etwa von Calais zu den Externsteinen

 

Von Stonehenge in alle Himmelsrichtungen ausgehende Wege nennen sich „Green Lane“ (Grüner Weg) entsprechend einer „Line“ (Linie). Die Wege nach der „Green Lane“, also nach einer geraden Linie als Gerade, Strecke oder Kurs, verlaufen nicht nur in vier Himmelsrichtengen N-S-O-W, sondern in acht, also zusätzlich NO-NW-SO-SW.

Neben weiteren Wegen sind es in Großbritannien auch solche wie „Green Way“, „Green Road“ „Green Street“ etc., die auch parallel zu dieser „Green Lane“ führen. Der Ausgangspunkt dieser Weglinien hängt mit nahegelegenem prähistorischen Ort „Old Sarum“ zusammen, der ca. 10 km süd-östlich von Stonehenge bei Salisbury liegt.

Jene Linie (SO) verläuft nach der Wintersonnenwende von Stonehenge süd-östlich über Salisbury, unmittelbar vorbei an „Old Sarum“, nach Southampton, Portmouth, weiter west-östlich entlang der Küste über Chichester, Brighton, Eastbourne, Richtung Dover.

Hierzu befinden sich u.a. folgende Wegenamen:

 

Stonehenge Road (Rd) + „Green Lane“ (Ln) von Stonehenge Richtung Salisbury./ „Bassett Green Rd“ (Southampton- Eastleigh) / „Green Ln“ + „River Green“(Southampton- Hamble le Rice) / „Greenaway Ln“ (River Hamble / Sarisbury- „Green“) / „Green Ln“ + „Green Road“ (Portsmouth- Fareham) / „Green Ln“ (Portsmouth) / „Green Ln“(Chichester) / „Green Ln“ + „Broad Green“ (Brighton) / „Green Way“ + „Green Street“ (Eastbourne) / 2x „Green Ln“ (Little Common) / „Green Ln“ (Dover), um nur einige zu nennen.

Parallel zu oder teils auf dieser alten Wegroute verlaufen heute folgende Verkehrsstraßen: A 345  A.36  M 27  A 27; bzw. A 345  A 27  Bassett Green Rd - The Ave. - A 259  A 27.

So verläuft z.B. auch eine der Linien (O) als „Green Lane“ (Ln) von Stonehenge direkt östlich über East- Normandy nach London. Der Ort liegt westlich von London, nicht im Osten. Da er sich aber East *- (Ost-) Normandy nennt liegt er eindeutig im Osten von Stonehenge.

 

Der Weg nach der „Green Ln“ von Stonehenge süd-östlich über Southampton, Portsmouth Richtung East * -bourne (s.w.v.) führend, ist eindeutig die ursprüngliche Wegroute zur Küste.

Nach nebenstehender Karte verläuft dieser Weg (rot) bis zur Küste „Sussex Heritage Coast“, wo er kreisförmig auf einer Landzunge endet. Auffallend sind in diesem Bereich u.a. die Straßennamen „Green Ln“, „Broad Green“ (Brighton) und Green Way“, „Green Street“ (Eastbourne). „Heritage Coast“ bedeutet: kulturelles Erbe / Küste, auch „historische“ Küste.

„English Heritage“, ein britisches Staatsorgan zur Erhaltung u. Pflege von archäologisch und historisch bedeutsamen Stätten. 

Bild durch Anklicken vergrößern !

 

„Sussex“ ist die hiesige Grafschaft und bedeutet „Südliches Gebiet der Sachsen“. Es war ein Kleinkönigreich der Angelsachsen, ein germanisches Volk der Sachsen und Angeln, mit einer Einwanderung und Aufnahme von Teilen keltisch-romanischer Vorbevölkerung Britanniens.

Der auf der Route süd-westlich von Stonehenge gelegene Ort „Ex(e)ter“ deutet darauf hin, dass dieser nach den Sachsen, deren Herkunft das Gebiet der Externsteine war, benannt ist.

Stonehenge ist also als Kultstätte selbst nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende ausgerichtet; auch alle davon ausgehenden Wege sind ebenso danach ausgerichtet.

Die zuvor genannte Wegroute weist also darauf hin, dass sie schon zu keltischer Zeit oder auch schon früher eine direkte Wegverbindung nach der „Green Lane“ („Grüner Weg“ nach einer Linie, einer geraden Strecke oder Kurs) von Stonehenge Richtung Küste, weiter etwa von Calais nach Maastricht und von dort über den verlaufenden „Grünen Weg“, der nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende zu den Externsteinen führte

zwischen Stonehenge und den Externsteinen somit ein unmittelbarer Zusammenhang besteht.

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 08

 

 

Externsteine im Teutoburger Wald – ihre Nutzung und Ursprung

Vergleich des ursprünglichen Alters nebst ihrer Nutzung durch Hünengräber, Monolithen, Steinsetzungen, Opfersteine und archäologische Funde zu, an, und in den Externsteinen

 

Nach heutigem Forschungsstand sollen die Externsteine dem Hochmittelalter (12.-13. Jahrh.) angehören. Für eine vorgeschichtliche Nutzung und Entstehung der Anlagen gäbe es bislang nach Ansicht zahlreicher Forscher keine belastbaren Belege. Eine völlig widersprüchliche Deutung solcher „Forscher“ bzw. „Historiker“, die eine derartige Ansicht vertreten.

Zumal schon deshalb, da geschichtlich dieses Gebiet bereits aufgrund der „Varusschlacht“ zwischen den Römern und beteiligten Cheruskern in die Zeit vor 9 n. Chr. zurückreicht.

Wie allgemein auch bekannt, wurde 772 n. Chr. aufgrund der Christianisierung durch Karl den Großen der weiträumige Kultbereich der Externsteine und somit auch die zugehörige Kultstätte der Externsteine durch Gewalt zerstört. Zu diesem Zeitpunkt waren es offenbar die vorchristlichen Heiligtümer des Irminsul- Geländes, der vorgeschichtlichen, heidnischen Hethis- Stätte, deren Völkerstamm derzeit hier lebte.

Waren es zuvor die Kelten, etwa 1200 bis 750 v.Chr. Volksgruppen der Eisenzeit, die zu allen germanischen Stämmen intensive kulturelle und wirtschaftliche Beziehungen unterhielten.

 

Gesichert sind aus dem direkten Umfeld der Felsen allein schon archäologische Funde aus der Altsteinzeit (um 10.000 v. Chr.) und Mittelsteinzeit, insbesondere Werkzeuge und Waffen, die belegen, dass die damaligen Menschen diese Steingruppe aufgesucht haben.

Keine gesicherten Belege aus Funden gäbe es hingegen für menschliche Nutzungen in der Jungsteinzeit, der Bronze- und der Eisenzeit. Ein Widerspruch, wo es doch eindeutig Funde und Gräber menschlicher Nutzung gibt, die seinerzeit hier in näherer Umgebung siedelten.

 

Diese gut nachzuweisende bronzezeitliche Besiedlung der umgebenden Landschaft und die dort anzutreffenden Zeugnisse kultischer Nutzung, wie z.B. Monolithen, Hünengräber, teils mit Grabkammern, Steinsetzungen, Opfersteine, und Funde weisen schon allein auf einen sehr alten Ursprung und somit auf die Externsteine hin.

 

So befindet sich schließlich direkt in den Externsteinen u.a. das „Heilige Grab“ und unmittelbar im nahegelegenen „Bärenstein“ u.a. die eingebaute Grabkammer.

Das Steinhügelgrab, unmittelbar nahe den Externsteinen im Leistruper Wald bei Detmold (Ortsteil Diestelbruch) ist ein typisches Grab aus der Bronzezeit (ca. 1500 v.Chr.). Das Alter des Grabes wird aus dem Fund einer bronzenen Nagelkopfnadel mit 28 cm Länge abgeleitet.

Weiter von den Externsteinen ausgehend befinden sich nord-östlich etwa „Hunderte“ Hünengräber rund um den Osnabrücker Raum.

Zum Beispiel im Osnabrücker Kreis Everstorfer Forst (Karlsteine / Riesengrab mit kleinerem Grab). Erbaut wurde das Riesengrab von Völkern der Trichterbecherkultur, aber es wurden auch Nachbestattungen der deutlichen jüngeren Kugelamphorenkultur und der endneolithischen Einzelgrabkultur nachgewiesen.

Bild durch Anklicken vergrößern !

das  bekannteste Großsteingrab

die sagenumwogenen Karlsteine

Die Trichterbecherkultur ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.). Sie folgt im Norden der mesolithischen Ertebølle-Kultur (5100-4100 v. Chr.)

Die Kugelamphoren-Kultur ist eine Kultur des Spätneolithikums / Endneolithikums, die etwa von 3100 bis 2700 v. Chr. dauerte.

 

Hinweise aus Schriften und materielle Funde sind im Laufe der Zeit durch Fremdeinwirkung unauffindbar. Die unterschiedliche Bewertung des Alters beider Kultstätten besteht eher darin, dass bei Stonehenge das Umfeld einbezogen wird, bei den Externsteinen aber nicht!

 

Wenn sich also sogen. „Forscher“ nur auf „Vermutungen“ stützen, die Externsteine dem Hochmittelalter (12.-13. Jahrh.) zuordnen, so ist eine solche Deutung ihres Ursprungs und des Alters der Nutzung nach vorstehenden Hinweisen absolut falsch.

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 09

  

  

Beginn der nachweisbaren Hellwege Richtung Teutoburger Wald

zu den Externsteinen / Irminsul-Gelände / der vorgeschichtlichen, heidnischen Hethis-Stätte

 

Ehemalige heidnische Siedlungen wie Chartres (Frankreich), Reims (ehem. Durocortorum / Frankreich) Aachen (als Kaiserstadt seit Karl dem Großen), Neuss (Novaesium), Kaiserswerth (Kaiserpfalz), Ratingen (Hratuga), Essen-Kettwig (vicus cattorum), Werden (Visclacu / Fischlaken) und Horn-Bad Meinberg / Teutoburger Wald (Irminsul-Gelände, die sogenannte Hethis-Stätte) lagen an diesem ehemaligen heidnischen >Heiligen Weg<.

Ursprünglich ist es der „Grüne Weg“, der nach der sogenannten „Externsteinlinie“, die zum Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende nach der geografische Breite von 51° 11'  verläuft.

 Eine Linie, ausgehend süd-westlich vom Nordwest - Zipfel Spaniens in nordöstlicher Richtung über den Golf von Biskaya, Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, Polen, die baltischen Staaten (Estland, Lettland und Litauen), Russland, bis hin zum Nordost - Zipfel Sibiriens, der Beringstraße.

Es ist ein ehemaliger, heidnischer, kulturhistorischer „Heiliger Weg“, der von >finis terrae< (Kap Finisterre) ausgehend, entlang dieser Linie verläuft. „Kap Finisterre“ (d.h. Ende der Erde, richtig übersetzt: Ende der Welt) war nach Vorstellung unserer Vorfahren, weit vor der Entdeckung Amerikas (angeblich durch Kolumbus), das Ende der Welt.

 Ein Weg, der später in umgekehrter Richtung als einer der Hauptrouten des Pilgerweges (Jakobsweg) nach Santiago de Compostella verläuft. „Kap Finisterre“ liegt nur wenige Kilometer davon entfernt und ist zudem das traditionelle Ende des Jakobsweges.

Zudem waren es neben weiteren Pilgerwegen ( u.a. als „Hilinciweg“ im Bereich der Abtei Werden) jene Römerwege, Handelswege, Kaiser- Königs- und Heerwege etc. , die sich auf dieser Hauptroute befanden.

Der Grüne Weg – ein Begriff, der unbefestigter Weg bedeutet, ist nicht nur der Name für einen bestimmten Weg. Er mag durchaus seinen Ursprung in der Bezeichnung der Urbevölkerung für Feldwege haben. Urk. von kreu(p)enna = Rinde, Kruste, cymr. craven,  cravennu = lat incrustare = beschmutzen, ein Weg, der bei nassem Wetter schmutzig, matschig ist, der aber beim Trocknen zu einer harten Kruste wird.

Damit die Ausrichtung korrekt ist, muss sie für diesen Weg nach der geografischen Breite von 51° 11' N (wie z.B. auch die Externsteine oder Stonehenge) genau errechnet oder durch Beobachtung auch nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende ermittelt worden sein.

Der Begriff „Hellweg“, der auf diesem „Grünen Weg“ von Essen-Steele bis zu den Externsteinen auf ehem. Sächsischem Gebiet verläuft, ist daher ein „Heller Weg“ oder „Heiliger Weg“ nach kulturhistorischem oder prähistorischem Ursprung. Es sei denn, im Zuge der Christianisierung unter Karl d. Großen wäre er in einen „Christlich Heiligen Weg“ umbenannt worden.

 

Die folgenden Seiten geben nach Google Maps „nur einen groben Überblick" zu den Wegen:

 

            I.   Der Grüne Weg  (Heller Weg)

            II.  Der Hellweg  (auch Grüner Weg / Heiliger Weg / etc.)

 

Örtliche Straßenkarten sowie Flurkarten würden zu einem weitaus größeren Ausmaß führen.

 

Diese beiden Wege entsprechen vergleichsweise dem heutigen Verkehrsstraßenverlauf:

 GER =                                  

                                   

BEL =          / NL =       / POL =    / LAT =   etc.

 

Bei den auf folgenden Seiten 10 bis 17 angeführten Wegen wurden die entsprechenden Straßen auf bzw. an der Route von >finis terrae< (Kap Finisterre) – ausgehend vom Nordwest - Zipfel Spaniens in nordöstlicher Richtung um den Golf von Biskaya – bis La Rochelle bzw. Paris und Umgebung (u.a. als "Chemin Vert" bzw. "Via Verde" = Grüner Weg) noch nicht berücksichtigt.

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg -10

 

 

I.  Der Grüne Weg  (Heller Weg)

als Grüner Weg, ausgehend von Spanien über Frankreich, Belgien, Holland, Deutschland (Externsteine), Polen, Lettland bis Russland

 

 

ab La Rochelle über Paris

(Paris / Umgebung) Süd-West – Nord-Ost (SA.Sommersonnenwende) Aachen / Maastricht

 

Rue du Chemin Vert (La Rochelle) / (Route de Chartres) Frankreich

Rue du Chemin Vert (Tours) / (Route de Chartres) Frankreich

Avenue du Chemin Vert (La Verrière) / (Route de Chartres) Frankreich

Avenue du Chemin Vert (Le Mesnil-Saint-Denis) / (Route de Chartres) Frankreich

Rue du Chemin Vert (Boulogne-Billancourt) / (Route de Chartres) Frankreich

Rue du Chemin Vert (Suresnes) / Paris-Nord-West, Frankreich

Rue du Chemin Vert (Bobigny) / Paris-Nord-Ost, Frankreich

Rue du Chemin Vert (Issy-les-Moulineaux) / Paris-Süd-West, Frankreich

Rue du Chemin Vert (Saint-Maur-des-Fossés) / Paris-Süd-West, Frankreich

Chemin Vert (Sucy-en-Brie) / Paris-Süd-Ost, Frankreich

Rue du Chemin Vert (Paris) / Paris- Stadtmitte, Frankreich

Passage du Chemin Vert (Paris) / Paris- Stadtmitte, Frankreich

Rue du Chemin de Terre (Villiers-le-Bâcle) Frankreich

(Rue du Chemin Vert, Paris – Frankreich to Frankreich – Pariser Platz, Berlin)

Rue du Chemin Vert (Reims) / (ehem. Rue de Reims) Frankreich

 

Rue Vert Chemin (6230, Pont-à-Celles) Hainaut, Région wallonne, Belgien

Rue du Chemin Vert (6042 Charleroi) Hainaut, Région wallonne, Belgien

Rue Chemin Vert (6001 Charleroi) Hainaut, Région wallonne, Belgien

Rue du Chemin Vert (6032 Charleroi) Hainaut, Région wallonne, Belgien

Chemin Vert (6142 Fontaine-l'Évêque) Hainaut, Région wallonne, Belgien

 

Aufgrund der Vielzahl der „Grünen Wege“ nur einige unmittelbar an dieser Route !

 

 

ab Calais

(Stadtmitte und Umgebung) von West nach Ost Aachen / Maastricht

 

Rue du Chemin Vert (Boulogne-sur-Mer) Frankreich

Chemin Vert (Calais) / Calais- Stadtmitte, Frankreich

Les Pâtures de la Rue Verte (Calais) / (ehem. Zufahrt Fähre ?) Frankreich

(Calais- Küste- English-Chanel, Eurotunnel und Fähre Calais-Dover)

Groenestraat (Nieuwkerke) Belgien

Chemin de la Verte Rue (Frelinghien) Frankreich

Groenestraat (Menen) Belgien

Rue du Vert Chemin (Tournai) Belgien

Groeneweg (Leuven) Belgien

 

Aufgrund der Vielzahl der „Grünen Wege“ nur einige unmittelbar an dieser Route !

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 11

 

 

vor Maastricht (Niederlande) Abzweig zwei parallel verlaufende Grüne Wege in Belgien:

einer in östlicher Richtung über Aachen, der andere nord-östlich weiter über Maastricht

 

Le Vert Chemin (Liège / Chaudfontaine) Belgien  (=  )

De Grunnestraat (Tongeren / Belgien)  (=  /  )  

Helleweg + Heiligestraat (bei Maastricht, noch in Belgien)  (=  /  )

Groeneweg + Helweg (Heerlen / Bocholtz / Niederlande / zwischen Maastricht u. Aachen)

 

 

ab Maastricht

(Stadtmitte)

 

Groeneweg (Maastricht / Bunde / Niederlande)  (=  )

Groeneweg (Hoensbroek / Wijnandsrade / Niederlande)  (=  )

Groeneweg (Heerlen / Brunssum / Niederlande)  (=  / Beginn  )

Grüner Weg (Heinsberg- Dremmen)  (=  /  )

Grüner Weg (Erkelenz / Granterath)  (=  /  )

Grüner Weg (Mönchengladbach / Wickrathhahn)  (=  / )

Grüner Weg (Mönchengladbach / Odenkirchen)  (=  /  )

Grüner Weg (Jüchen- Gierath)  (=  = ehem.  )

 

„Vierwinden“ (Grevenbroich- Hemmerden / Vierwinden und Zweifaltern)

mit Gedenkstätte „Große Straße 1“ an der Autobahnraststätte Süd  (=  = ehem.  )

(etwa hier kam der Weg über Maastricht mit dem Abzweig über Aachen wieder zusammen)

 

 

ab Aachen

(Stadtmitte)

 

Grüner Weg (Aachen Stadtmitte)  (=  in Verlängerung als  /  )

Grüner Weg (Würselen / Broichweiden)  (=  = ehem.  )

Hellenstrasse (Erkelenz / Holzweiler )  (=  = ehem.  /  )

Aufgrund des Braunkohle- Tagebaus „Gatzweiler I“ entfielen die alten „Grünen Wege“ und die parallel verlaufenden Verkehrsstraßen wurden verlegt.

 

„Vierwinden“ (Grevenbroich- Hemmerden / Vierwinden und Zweifaltern)

mit der Gedenkstätte „Große Straße 1“ an der Autobahnraststätte Süd  (=  = ehem.  )

(etwa hier kam der Abzweig über Aachen mit dem Weg über Maastricht wieder zusammen)

 

 

ab Grevenbroich

 

Grünstrasse + Am Grünen Weg (Wevelinghoven / Erft)  (=  = ehem.  /  /  )

Hellenbergsweg (Langwaden an der Erft)  (=  = ehem.  /  /  )

Grüner Weg (Neuss- Gnadental / an der Erft)  (=  ab hier wieder  /  /  )

  

Fortsetzung folgende Seite 12

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 12

 

 

Grünwegsiedling (Neuss- Gnadental)

 

hier in Neuss (Novaesium) an der Mündung der Erft (Arnapa) in den Rhein befand sich die ehemalige Römersiedlung, die sich nach dem „Grünen Weg“ benannte

 

Unweit dieser Siedlung überquerte der „Grüne Weg“ auch schon vor römischer Ansiedlung das ehem. alte Rheinbett zwischen Grimlinghausen und Volmerswerth.

Die nebenstehende Abbildung zeigt diese

Grünwegsiedlung

mit der ehem. Römerbrücke, die hier über die Erft führte.

 

Topographie des römischen Neuss (nach H.v.Petrikovits  >Novaesium< 1957)

Bild durch Anklicken auf DIN A4 vergrößern !

 

Grüneweg (Düsseldorf- Hamm)  (=  )

Grünstraße (Düsseldorf- Mitte / an der Königsalle / Kö´Graben)  (=  )

Der Grüne Weg + Heiligenweg (Düsseldorf- Lohausen)  (= kreuzt  /  )

Der Grüne Weg (Düsseldorf- Kaiserswerth)  (=  )

Grüner Weg / „Drengenburg“ (Ratingen)  (=  /  /  )

>Hilinciweg * < + „Höländerweg“ (Ratingen)  (=  / K 31 / Angerbachtal )

>Hilinciweg * < + „Hölenderweg“ (Ratingen- Eggerscheid)  (= K 31 )

„Am Schlagbaum“ / „Boltenburg“ (Ratingen- Hösel)  (= K 31 /  )

„Am Bruch“ / „Burg“ (Ratingen- Hösel) / (ab hier teilen sich offenbar die Wege als >Hilinciweg< durch das Gebiet der ehem. Abtei Werden) Sie entsprechen etwa dem Verlauf der Land- u. Fernstraßen bis Essen- Steele  (=  =  /  /  = ehem.  )

„Am Rennbaum“ / „Schinnenburg“ (Ratingen- Hösel)  (=  )

„Am Nottebaum“ / „Dörnenburg“ (Ratingen- Hösel)  (=  / Grenzbachtal + Quelle)

„Selbeckerbaum“ („Sellberg“./ Heiligenhaus) /  (alle Endungen mit „baum“ = Schlagbaum)

>Hilinciweg * < (Inschrift am Haus "Parlament" / Essen-Kettwig)  (=  = ehem.  )

Grüner Weg (Essen- Kettwig)  (=  /  = ehem.  )

 

Durch die Gebiete der ehemaligen Abteien Essen und Werden verliefen etwa drei Wegrouten des "Grünen Weges", die wohl aufgrund der Pilgerwege (insbes.dem Jacobsweg) als >Hilinciweg< * (= "Heiliger Weg") benannt wurden:

 

1.)  über Bredeney / Stadtwald nach der „Frankenstraße“, „Eschenstraße“, „Walpurgistal“, (Annen- Kapelle) „Sankt Annental“, „Am Krausen Bäumchen“, „Laurentiusweg“ nach Steele (Stadtmitte).

 

2.)  über Werden / Stadtwald nach dem „Schlossweg" (Schloss / Burg Braekescheidt), „Römersweg“, (Schloss Baldeney) + Ort Baldeney, und den vorbenannten Wegen zu 1) nach Steele (Stadtmitte).

 

3.)  über Werden / Hattingen (Isenburg) nach Bochum.

 

Von Essen- Steele über Bochum beginnt der „Hellweg“ auf der Route des „Grünen Weges“.

(ab hier beginnt entgegen allen bisherigen Behauptungen der ursprüngliche Hellweg !) 

  

Aufgrund der Vielzahl der Wege nur einige unmittelbar an dieser Route !

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 13

 

 

II.  Der Hellweg  (auch Grüner Weg / Heiliger Weg / etc.)

als Grüner Weg, ausgehend von Spanien über Frankreich, Belgien, Holland etwa bis Ratingen, weiter als >Hilinciweg< bis Essen- Steele, als Hellweg von Essen- Steele bis zu den Externsteinen

 

 

ab Essen- Steele

(Stadtmitte)

 

Hellweg + Nottebaumskamp* (Essen-Steele)  (=  /  )

*) Notteboom (Ratingen-Hösel etc.) ist die Bezeichnung für einen Schlagbaum (Mautstelle)

 

 Wattenscheider Hellweg (Bochum)  (=  /  )

 

 

ab Bochum (1)

(Stadtmitte)

 

Hellweg (Bochum Stadtmitte) (=  /  )

(Abzweige West nach Ost = zwei parallel verlaufende Hellwege, mittig der Grüne Weg)

 

1a) Harpener Hellweg + Grüner Weg  östlich  (Bochum)  (=  /  )

Abzweig Nord-Ost  Castroper Hellweg  (S.A. Sommersonnenwende 51°) s. ab Bochum 2

 

1b) Harpener Hellweg (Lütgendortmund) (=  /  )

trifft hier mit dem Abzweig Ost von Bochum  Werner Hellweg  zusammen  (=  /  )

 

2a) Werner Hellweg + Grüner Weg östlich  (Bochum / nördlich Altenbochum) (=  )

 

2b) Lütgendortmunder Hellweg (Lütgendortmund) (=  /  )

trifft hier mit dem Abzweig Ost von Bochum  Harpener Hellweg  zusammen  (=  /  )

 

Alter Hellweg (Lüdgendortmund  (= / )

Martener Hellweg (Lüdgendortmund)  (=  /  )

Dorstfelder Hellweg + Grüne Straße + Heiliger Weg (Dortmund)  (=  )

Körner Hellweg (Dortmund)  (=  )

Wambeler Hellweg (Brackel-Hellweg)  (=  )

Brackeler Hellweg (Brackel-Hellweg)  (=  )

Asselner Hellweg + Grüningsweg (Asseln-Hellweg)  (=  )

Wickeder Hellweg + Grüningsweg (Unna / Asseln-Hellweg)  (=  )

Altwickeder Hellweg (Unna)  (=  )

Massener Hellweg (Unna)  (=  )

Uelzener Hellweg (Unna)  (=  )

Mühlhausener Hellweg (Unna)  (=  )

 

 

Fortsetzung folgende Seite 14

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 14

 

 

Fortsetzung von voriger Seite 13

 

Stockumer Hellweg (Unna)  (=  )

Hemmerder Hellweg ( Unna / Werl)  (=  )

Hilbecker Hellweg (Werl)  (=  )

Am Hellweg + Alter Hellweg + Hellweg (Werl)  (=  )

Büdericher Hellweg (Werl)  (=  )

Hilbecker Hellweg + Alter Hellweg (Werl)  (=  )

Oberer Hellweg (Werl)  (=  )

Westönner Hellweg + Alte Heerstrasse (Werl)  (=  )

Am Hellweg (Soest)  (=  )

Grüner Weg (Lippstadt, Bad Waldliesborn *) s. ab Bochum 2 (=  )

Westenhellweg + Alter Hellweg + Grüner Weg (Soest)  (=  )

Ostenhellweg + Römerweg + Alter Hellweg (+Nottebomsweg* Soest)  (=  )

Hellweg (Bad Sassendorf)  (=  )

Hellweg (Erwitte)  (=  )

Kleiner Hellweg + Hellweg + In der Helle + Grüner Weg (Geseke)  (=  )

Grüner Weg (Paderborn- Stadtmitte)  (=  )

Heiliger Weg (Paderborn)  (= /  )

 

 

 

ab hier Abzweig Externsteine

 

ab Paderborn Richtung Nord - Ost

sind es mehrere Hellwege (Grüne Wege), die zu den Externsteinen, der nahe gelegenen ehem. Kultstätte „Bärenstein“ und dem Hermannsdenkmal führen und sich zu einem Weg durch die Externsteine vereinen

 

Bild durch Anklicken auf DIN A4 vergrößern !

 

Grüne Straße (Bad Lippspringe) (=  )

Horner Hellweg (Neuenbeken)  (=  )

Hildesheimer Hellweg (Neuenbeken)  (=  )

Grüner Weg + Heiligenweg (Altenbeken Richtung Nord = Externsteine)

 

hinter den Externsteinen: Grüne Straße + Heller Weg (Horn-Bad Meinberg / Externsteine)

(= ehemalige B 1  , die ursprünglich mitten durch diese Kultstätte führte)

 

  

Aufgrund der Vielzahl der Wege nur einige unmittelbar an dieser Route !

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 15

 

 

ab Bochum (2)

Abzweig West nach  Nord-Ost – Hellweg  (Verlauf = S.A. Sommersonnenwende 51° 11' N)

 

Castroper Hellweg (Bochum-Nord) Richtung Bielefeld  (=  )

Abzweig Nord-Ost vom  Harpener Hellweg  siehe ab Bochum 1

Schmaler Hellweg (Bochum-Nord)

Bövinghauser Hellweg (Bochum-Nord) Richtung Bielefeld  (=  zur  )

Hellweg + Neuer Hellweg (Dortmund- Mengede) Richtung Bielefeld  (=  zur  )

Westenhellweg (parallel der Lippe)

Ostenhellweg (parallel der Lippe)

Hellweg (Rünthe / Bergkamen) / (an der Lippe)

Hellweg (Hamm)  (=  )

(Alter Hellweg + Hellweg (Werl) Abzweig Richtung Nord nach Hamm)  (=  /  )

Alter Hellweg (parallel der Lippe / Lippborg)  (=  )

Hellweg (Beckum)  (=  )

Hellweg (Neubeckum / Vellern)  (=  )

Grüner Weg (Oelde)  (=  )

Grünstraße (Rheda- Wiedenbrück)  (=  )

 

 

ab hier Abzweig Externsteine

 

ab Bielefeld Richtung Süd - Ost

sind es mehrere Hellwege (Grüne Wege), die zu den Externsteinen, der nahe gelegenen ehem. Kultstätte „Bärenstein“ und dem Hermannsdenkmal führen und sich zu einem Weg durch die Externsteine vereinen

 

Bild durch Anklicken auf DIN A4 vergrößern !

 

Hellweg (Rheda- Wiedenbrück) (=  )  Verlauf zunächst nach Süden

Grüner Weg (Rheda- Wiedenbrück / Langenberg)  Verlauf weiterer nach Süden

Grüner Weg (Bad Waldliesborn * )  weicht hier nach Nord-Ost (Externsteine) ab (=  )

Alter Hellweg + Hellweg (Gütersloh)  (=  )

Grüner Weg (Gütersloh / Verl)  (=  )

Sennener Hellweg + Hellweg + Grünstraße (Bielefeld / Sennestadt)  (ab  / kreuzt  )

Hellweg + Grüner Weg (Schloss Holte)  (=  )

Lipper Hellweg (Bielefeld)  (kreuzt  )

Grüner Weg + Auf der Helle (Detmold)  (=  )

Grüne Wege am Hermannsdenkmal ! (Detmold)

Hellweg + Hellenburg (Detmold / Helpup Süd-Ost Holzhausen- Externsteine)  (=  )

 

hinter den Externsteinen: Grüne Straße + Heller Weg (Horn-Bad Meinberg / Externsteine)

(= ehemalige B 1  , die ursprünglich mitten durch diese Kultstätte führte)

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 16

 

 

ab Bochum (3)

Abzweig West nach Ost Hellweg = Haarweg

 

Verlauf parallel zum Hellweg  (=  )  (siehe ab Bochum 1)

Richtung Paderborn endlang Haarweg (Auf der Bredde) + Alter Hellweg + Hellweg + Kleiner Hellweg + Grüner Weg + Hellenberg etc.

(siehe Anschluss Grüner Weg Paderborn- Stadtmitte)  (=  )

 

 

ab Essen- Steele / Bochum (4)

zwei Abzweige von der B 1  nach Nord Richtung Münster – Hellweg = Grüner Weg

 

Hierbei handelt es sich um Abzweige von der zuvor beschriebenen Hauptroute. Neben alten Wegverbindungen waren es die Römer-, Handels-, Kaiser- Königs- und Heerwege etc.

 

1.) Hellweg von der B 1  über Haltern am See, Dülmen Richtung Münster

Hellweg (Dorsten)  (= )

Grüner Weg (Dorsten) (= )

Hellweg (Haltern am See) (=  in Verlängerung A 43)

Hellweg (Dülmen) (=  in Verlängerung A 43)

 

2.) Hellweg von Bochum (s. ab Bochum 2) über Selm, Lüdinghausen Richtung Münster)

 

Hellweg (Bochum Stadtmitte)  (=  /  )

Schmaler Hellweg (Bochum-Nord)

Grüner Weg (Selm) (= B 235)

Grüner Weg (Lüdinghausen / Olfen) (= B 235)

Grüne Gasse (Münster / Stadtmitte) (= B 235)

 

Ursprünglich war es das Gebiet der Sachsen mit deren Heiligtum „Irminsul“. Kernpunkte waren sowohl die Externsteine wie auch die Eresburg (heute Obermarsberg).

Von hier zogen sie um 451 n.Chr. in das Gebiet Britanniens, jenes eroberte Gebiet um Stonehenge, das sie „Sussex" (Südliches Gebiet der Sachsen) und „Wessex" (Westliches Gebiet der Sachsen) benannten. Hieraus ergibt sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen beiden Kultstätten.

 

Es war u.a. auch jener Pilgerweg im derzeit durch Karl den Großen christianisierten Gebiet der Sachsen und im Wirkungsbereich des Hl. Ludgerus (Ludger), das bis in die Gebiete Germaniens bzw. Sachsen (einschl. Helgoland) reichte.

Kernpunkt war der Ort Münster, wo Ludger, u.a. der Gründer des Werdener Klosters, später zum ersten Bischof ernannt wurde. Nach seinem Tod am 26. März 809 im nahegelegenen Billerbeck wurde er genau auf diesem Weg von Münster nach Werden überführt.

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 17

 

 

ab Externsteine

(ab hier enden die zentralen Hellwege zu den Externsteinen! )

als „Grüner Weg“ (teils noch als „Hellweg“) sind es zwei parallel verlaufende Wege in Richtung Nord-Ost über Berlin nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende, der geografischen Breite von 51° 11' N

 

1.) von den Externsteinen über Hameln, Hildesheim, Braunschweig nach der  B 1   

Grüne Straße + Heller Weg (Horn-Bad Meinberg) – Externsteine

Hellweg (Blomberg)  Region Detmold / Pyrmont

Grüner Weg (Extertal)  Region Hameln / Pyrmont

Hellweg (Coppenbrügge)  Region Hameln / Pyrmont

Grüner Weg (Wedemark- Hellendorf)  Region Hannover  (führt von der Route ab)

Grüner Weg (Pattensen)  Region Hannover

Grüner Weg 1 (Braunschweig)  (führt von der Route ab)

2.) von Altenbeken parallel  über Bad Driburg, Höxter, Hildesheim nach der B  zur

Heiliger Weg (Paderborn / Benhausen)

Hellweg (Schwaney / Altenbeken)

Hellweg (Bad Driburg)

Hellweg (Höxter) mit dem Kloster Corvey (Nachfolger der ehem. „Hethis-Stätte“)

3.) von Bielefeld über Bad Oeynhausen, Hannover, Braunschweig nach der  A 2

weiterer Verlauf des Abzweiges von Bochum West nach  Nord-Ost (Hellweg) nach dem S.A.

Sommersonnenwende 51° 11' N (siehe ab Bochum 2)

Grüner Weg (Hiddenhausen / Herford) Richtung Bad Oeynhausen

Grüner Weg (Enger)  bei Bad Oeynhausen

Grüner Weg (Bad Oeynhausen)

Grüner Weg (Bückeburg / Bad Eilsen)

Grüner Weg ( Hameln / Hessisch Oldendorf)  Region Hameln / Pyrmont

Grüner Weg (Bad Nenndorf)

Grüner Weg 2 (Braunschweig)

4.) ab Braunschweig verlaufen beide Fernstraßen parallel zusammen  (B 1  / A 2  )

Grüner Weg (Magdeburg- Wolmirstedt)

Deutsches Stonehenge a.d.Elbe / Magdeburg-Schönebeck-Zackmünde-Pommelte (= L 51)

(neu entdeckte Kultstätten ca. 21. - 23. Jahrh. v.Chr., die der Anlage Stonehenge gleichen)

Grüner Weg (Genthin)  = vor Berlin

5.) ab Potzdamm nur noch  B 1   

Grüner Weg (Potsdam)  Brandenburg  = vor Berlin

Grüner Weg (Berlin)  Bezirk Steglitz- Zehlendorf

Grüner Weg  (Berlin-Neukölln)

(= ehemalige B 1 , die ursprünglich mitten durch das Brandenburger Tor führte)

Grünstraße (Berlin-Bollensdorf / Neuenhagen) = hinter Berlin Stadtmitte

Grünstraße (Müncheberg) = hinter Berlin

 

Die  B 1  endet hinter Berlin a. d. Oder (Polnische Grenze). Ab hier verläuft sie als  A 22   über Polen und als A 2     über Riga (Lettland) Richtung St. Petersburg (Russland).

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 18

Hellweg Anhang Seite 18

 

 

Der Grüne Weg und der Hellweg – zwei gleich verlaufende Wege

zwei gleiche Wege prähistorischen Ursprungs nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende - der geografischen Breite von 51° 11' N (= 21.Juni des Jahres) - der „Grüne Weg“ auf der Wegroute von >finis terrae< (Kap Finisterre / Spanien) über die Externsteine Richtung St.Petersburg (Russland)

und der "Hellweg" auf der gleichen Wegroute von Essen- Steele zu den Externsteinen

 

Die v.g. Seiten geben nach Google Maps „nur einen groben Überblick" zu den Wegen:

            I.   Der Grüne Weg  (Heller Weg)

            II.  Der Hellweg  (auch Grüner Weg / Heiliger Weg / etc.)

Grundbenennung

der Wege

andere

Benennungen

Anzahl

gesamt ca.

I. Grüner Weg

(Heller Weg)

urprünglicher Weg

nach dem Aufgang

der Sonne zur

Sommerwende

(= Externsteinlinie)

Am Grünen Weg

Grün(e)strasse

Grüneweg / Grüningsweg

Grüne Gasse

(Rue du -) Chemin Vert

Groeneweg

Groenestraat

Groeneweg + Helweg

 

 

 

 

 

      =  100

bei diesen nur z.T. genannten Grünen Wegen kommen die

zahlreichen Grünen Wege am   Hermannsdenkmal   nebst

hiesiger Grotenburg mit zusätzlich ca. zehn Wegen hinzu !

II. Hellweg

(Heiliger Weg)

Wegverlauf   nach

dem Grünen Weg

ausschließlich  auf

ehemaligem    und

urspr.sächsischem

Gebiet

(= Externsteinlinie)

Am Hellweg

Alter Hellweg

Neuer Hellweg

Kleiner Hellweg

Hellenstrasse

Heller Weg

Hilinciweg *

Heiliger Weg

Heiligenweg

Auf der Helle

Hellweg + Hellenburg

Helleweg + Heiligestraat

 

 

 

 

 

 

      =  100

bei diesen nur z.T. genannten Hellwegen kommen die

zahlreichen Hellwege mit zusätzlicher Ortsbenennung

noch hinzu! (mindestes + 34)

Sie alle, die Hellwege zusammen mit den Grünen Wegen, befinden sich auf der

gesamten Route in hintereinander liegendem Wegeverlauf. Sie vereinen sich im

Bereich der Externsteine beidseitig zu einem einzigen Weg.

 

      =  200

Bei den zuvor auf den Seiten 9 bis 17 angeführten Wegen wurden die entsprechenden Straßen auf bzw. an der Route von >finis terrae< (Kap Finisterre) – ausgehend vom Nordwest - Zipfel Spaniens in nordöstlicher Richtung um den Golf von Biskaya – bis La Rochelle bzw. Paris und Umgebung (u.a. als "Chemin Vert" bzw. "Via Verde" = Grüner Weg, nicht als Bahntrassenradwege!) noch nicht berücksichtigt.

Nimmt man exakt noch die Örtlichen Straßenkarten sowie Flurkarten hinzu würde sich die Anzahl und somit die Gesamtzahl der Wege gewiss auf   ca. 400  verdoppeln - von den im Laufe der Jahrhd. inzwischen umbenannten, ursprünglichen Straßen und Wegen noch ganz abgesehen.

Vergleicht man diese gesamte Wegroute nach dem Sonnenaufgang zur Sommersonnenwende mit der „Prozessionsstraße“ zu Stonehenge (siehe Seite 6), so stellt man eindeutig fest, dass beide, sowohl die Externsteinlinie wie auch die Heel- Linie zu Stonehenge sog. Ley-Linien (Leys) prähistorischen und kulturellen Ursprungs sind.

Doch die zuständigen Verwaltungen und Behörden bleiben konsequent bei ihrer falschen Einstellung! (nähere Hinweise unter folgenden Links)

Kommentare gegen die politische Demenz

Warum es in Deutschland keine herausragenden prähistorischen Bauwerke geben darf

http://www.urbs.de/texte/change.htm?12kom7.htm

und Deutsches Stonehenge - der Hellweg - Stonehenge - Externsteine Seite 6

und zusätzlichem Anhang Seite 19

 

 

 

 

Stiftung - Laupendahl - der Hellweg - 19

Hellweg Anhang Seite 19

 

  

Aber nicht nur die eindeutigen Nachweise zu den zuvor beschriebenen Wegen

und  historischen Ursprüngen halten die zuständigen Verwaltungen und Behörden von ihrer falschen Einstellung ab, die Externsteine seien aufgrund von "Vermutungen" dem Hochmittelalter (12-13. Jahrhd.) zuzuordnen, denn

1.) in unmittelbarer Verlängerung der Felsengruppe Externsteine bis zum Hermannsdenkmal nebst hiesiger Grotenburg mit Hünenwällen befindet sich die zugehörige Kultstätte "Bärenstein". Eine Felswand in Form einer Cairn-Pyramide, die in ihrer gesamten Ausdehnung eine Länge von etwa 440 m, und 5 Stufen von mehr als 30 m Höhe aufweist. Zugehörig wohl zum heidnischen Irminsul-Gelände, das - wie auch z.T. die Externsteine - durch Karl d.Großen 772  n.Chr. mit Gewalt zurstört wurden

2.) die unmittelbar nahegelegene Anlage Grotenburg aus eisenzeitlicher Erstellung (3. Jahrhd. v.Chr.) datiert und diese anhand von Keramikfunden, Lage und Aufbau bis in das 10. Jahrhd. n.Chr. reicht

3.) das Steinhügelgrab unmittelbar nahe den Externsteinen im Leistruper Wald bei Detmold (Ortsteil Diestelbruch) ist ein typisches Grab aus der Bronzezeit (ca. 1500 v.Chr.)

4.) dass.sich im direkten Umfeld der Felsen allein schon archäologische Funde aus der Altsteinzeit (um 10.000 v.Chr.) und Mittelsteinzeit, insbesondere Werkzeuge und Waffen befinden, die belegen, dass die damaligen Menschen diese Steingruppe aufgesucht haben - etc -

all das reicht nicht aus, konstand die fälschliche Datierung der Externsteine weiterhin dem Hochmittelalter (12.-13.Jahrhd.) zuzuodnen.

 

Bei dem gesamten Gebiet handelt es sich offenbar u.a. um eine Grabanlage, die zur Irminsul-Stätte der Germanen (Sachsen) gehörte.

Das Bild zeigt eine Skizze der Kultstätte Bärenstein (nebst Vergrößerung), die sich direkt neben und in Verlängerung der Externsteine befindet.

Es stammt aus einer der Internetseiten der Megalith-Pyramiden- Caim-Forschungsgesellschaft - Walter Haug - die sich u.a. intensiv mit dieser Forschungsstätte befasst.

http://www.megalith-pyramiden.de  +  Megalith-Pyramide-Baerenstein

Da es sich ansich um ein vorhandenes "Denkmalschutzgebiet" handelt, das aber unter Naturschutz steht, streiten sich die "Gelehrten".  Das ist aber nicht der einzige Grund!

Nur weil es sich um ein vorchristliches Heiligtum handelt wird es - wie bei den Externsteinen selbst - von den zuständigen Behörden vor der Öffentlichkeit "verschwiegen", nicht archäologisch untersucht, nicht freigelegt.

(Begründung: Naturschutz ! ? )

 

bewußte Demenz - Täuschung - Volksverdummung!

Wie aus Jahrzehnte langer Erfahrung bekannt hält man sich z.B. in den Bereichen der ehem. Abtei Werden nebst dem Ort Werden, dem ehem. Kloster und der Abteikirche, sowie der ursprünglichen Gründung durch den Heiligen Ludger und den entsprechend zugehörigen Bereichen an der Ruhr, der Erft, der IJssel (Holland) etc. trotz nachweisbarer Urkunden an bisher falschen Überlieferungen fest.

man setze sich vor des Tisches Mitte

nehme ein Buch zur Linken, eins zur Rechten

und schreibe das Dritte

Nach diesem Motto finden sich die größten Verwirrungen zur wahren Geschichte wieder.

So ist es auch mit der Geschichte um die Externsteine, der Deutung ihres Ursprungs und des Alters der Nutzung nach vorstehenden Hinweisen.

Sind es vielmehr die angeblich „großen Historiker, Autoren, Forscher“, darunter u.a. Professoren, Doktoren etc., die an den Hochschulen nach ihren Vorgängern belehrt wurden und studiert haben, sowie unter Verwendung von Büchern aus den Uni-Bibliotheken und anderen Büchern falsche Urteile und Erkenntnisse weiter verbreiten.

Nicht aber vor Ort unter Einbeziehung des Umfeldes (anders wie bei Stonehenge), indem man die Externsteine aufgrund von „Vermutungen“ dem Hochmittelalter (12.-13. Jahrh.) zuordnet.

„Eingemeißelt wie die Gesetzestafeln Moses“ weicht man konsequent nicht von den bisher falschen Urteilen und Erkenntnissen ab.

  

 

 

 

 hier zunächst noch der Blick auf das gesamte Hintergrundbild

 

Besonderer Hinweis zu: Kathedralen der Steinzeit - Europas frühe Monumente

- neueste Berichte div. Fernsehanstalten -

 Sie finden sich verstreut über ganz Mitteleuropa, die geheimnisvollen Spuren aus ferner Vergangenheit.

In Deutschland, in Österreich, Tschechien, Polen oder Ungarn:

Überall und fast jedes Jahr entdecken Archäologen weitere rätselhafte Ringe, gewaltig in ihren Ausmaßen,

mit einem Durchmesser von bis zu zweihundert Metern.

Die Luftbildarchäologie bringt sie zum Vorschein, und sie führen, wie wir heute wissen,

fast siebentausend Jahre zurück, ans Ende der Steinzeit.

Zu einer Kultur, die zum ersten Mal mitten im Herzen Europas monumentale Bauwerke errichtete.

 

 

 

 

 

 

 

Original - Relief Helios Original - Relief Helios